Opening of the renovated playground in ’s-Hertogenbosch
Projekte

’s-Hertogenbosch saniert Spielplatz mit recycelten Materialien und ONE-DNA™

Die Sanierung eines Spielplatzes in ’s-Hertogenbosch zeigt, wie Kommunen und Bauunternehmen Nachhaltigkeits- und Kreislaufaspekte zunehmend in Projekte im öffentlichen Raum einbeziehen.

Im Auftrag der Gemeinde ’s-Hertogenbosch hat KSP Kunstgras einen bestehenden Spielplatz umgestaltet, mit neuen Spielgeräten und einem stoßdämpfenden Kunstrasenbelag. Bei Planung und Bau lag der Fokus auf einer langlebigen Lösung und einem möglichst hohen Anteil recycelter und für das Recycling konzipierter Materialien.

Am Bedarf vor Ort ansetzen

Am Anfang des Projekts stand eine wichtige Frage: Welche Spielumgebung dient den Kindern und Anwohnern vor Ort am besten?

Laut Marcel van Mierlo, Quartiersmanager der Gemeinde ’s-Hertogenbosch, wurden zunächst die Wünsche und Anforderungen der Nutzer erfasst, damit der sanierte Spielplatz langfristig einen Mehrwert für das Quartier bietet.

Neben Funktionalität und Sicherheit wurde Nachhaltigkeit als zentrales Projektziel festgelegt.

Ein systembezogener Ansatz

Um diese Ziele zu unterstützen, kombinierte das Projekt mehrere Materialien und Komponenten, die zur Ressourceneffizienz im gesamten System beitragen sollen.

Die Sanierung umfasste:

  • Randbohlen aus Recyclingmaterial
  • Elastische Tragschichten (Shockpads)
  • Recycelten Verfüllsand
  • ONE-DNA™ Kunstrasen

Da das Projektteam das gesamte System und nicht nur einzelne Komponenten betrachtete, konnten im gesamten Belagsaufbau recycelte und für das Recycling konzipierte Materialien eingesetzt werden.

Lernen aus der Praxis

Kunstrasen spielt weiterhin eine wichtige Rolle an Orten, an denen Naturrasen wegen intensiver Nutzung schwer zu pflegen ist. Mit wachsenden Nachhaltigkeitsanforderungen prüfen Kommunen und Bauunternehmen zunehmend Lösungen, die Haltbarkeit, Ressourceneffizienz und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebensende unterstützen.

Der Spielplatz in ’s-Hertogenbosch bietet die Gelegenheit, mit diesen Materialien praktische Erfahrungen unter realen Bedingungen zu sammeln.

Leistung über die Zeit beobachten

Um das Langzeitverhalten des Systems besser zu verstehen, werden das ONE-DNA™ Team, KSP Kunstgras und die Gemeinde den Fallschutzbelag in den kommenden Jahren regelmäßig prüfen.

Diese Bewertungen sollen Erkenntnisse zu Haltbarkeit, Pflegeaufwand und künftigen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Produkt und System liefern.

Jasper Eppingbroek kommentiert:

Projekte wie dieses ermöglichen es uns, aus der Praxis zu lernen und unsere Produkte und Systeme weiter zu verbessern. Gemeinsam mit Kommunen und Bauunternehmen können wir Lösungen weiterentwickeln, die Leistung, Sicherheit und Nachhaltigkeit langfristig in Einklang bringen.

Wir danken der Gemeinde ’s-Hertogenbosch und KSP Kunstgras für die Zusammenarbeit an diesem Projekt und freuen uns darauf, die Entwicklung in den kommenden Jahren zu verfolgen.

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